orchestra, altovoice, live electronics and tape. Partition d'étude.

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EAN
  • ÉditeurSCHOTT
  • Parution01 janvier 2000

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Die 1992 in Donaueschingen uraufgeführte "Sinfonie X" mag in ihrer über zweistündigen Spieldauer ein "opus summum" bedeuten. Die - auch einzeln aufführbaren - Sätze sind als Hommagekompositionen, teils als eine Aufarbeitung der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts zu verstehen. So nimmt etwa der Klavierkonzertsatz "Hymnus" deutlich Bezug auf Oliver Messiaen. Doch über die abgeschlossenen Sätze hinaus will "Sinfonie X" mehr sein, in "Environments, Signalen, Klangräumen" und "Zeitstücken" - und in der musique concrete der "Stille"-Sektionen - zeigt sich Offenheit der Form, Sinfonie als Entwurf, die Utopie eines "Gesangs der Erde".