No. 1-4. piano.

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Die insgesamt sieben Klaviersonaten entstanden in den Jahren 1936-44. Obwohl erst nach 1990 wiederentdeckt, liegen sie inzwischen in zahlreichen CD-Einspielungen vor. In ihrer neoklassizistischen Attitüde, vor allem aber in Klaviersatz und Polytonalität stehen sie - wie auch das zeitgleiche Klavierkonzert - Skrjabin und Prokofjew näher als den Werken seiner Lehrer Arnold Schönberg und Alois Hába. Besonderes Interesse verdienen die zahlreichen Zitate; über Mozart, Wagner, Mahler, Dukas reicht die Spanne bis zu Volksliedern und Operettenmelodien. Schwierigkeitsgrad: 3-4