GWV 219. flute, violin and basso continuo.

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Christoph Graupner (1683-1760), Schüler u. a. von Schelle und Kuhnau, gilt als typischer Vertreter seiner Zeit. Dem galanten Stil folgend und gleichzeitig noch dem gelehrten verpflichtet, schuf er gehaltvolle Werke, die offen alle neuen Tendenzen aufnahmen. Kleingliedrige Motivarbeit, Sequenzierung und Imitation sind typisch für seinen Kompositionsstil. Als Vorlage für diese Neuausgabe der Triosonate h-Moll für Traversflöte, Violine und Basso continuo diente die autographe Reinschrift, die in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt verwahrt wird. Schwierigkeitsgrad: 2-3