Fugue pour piano
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Zigmund Schul, geboren 1916 in Chemnitz und 1944 im Ghetto Theresienstadt gestorben, gehört zu den bislang bei der Aufarbeitung der Musik der so genannten "Theresienstädter Komponisten" vernachlässigten Autoren. In Zusammenarbeit mit dem Terezín Music Memorial Project in Tel Aviv und der Gedenkstätte Yad Vashem legt Bote & Bock in loser Folge neben anderen Autoren sämtliche erhaltenen Werke des Hindemith- und Hába-Schülers Zigmund Schul vor, darunter Streicher-Kammermusik, Vokal- und Chorwerke sowie eine Klavierfuge. Eingeleitet durch ein über zwei Oktaven raumgreifendes Thema entfaltet Zikmund Schul in dieser Fuge ein grandios eruptives Finale akkordischer Klänge. Schwierigkeitsgrad: 4
