Librairie Blanche

Achtundvierzig Briefe

par Johann Gottlieb Fichte

Einblicke in das Leben und die Gedankenwelt von Johann Gottlieb Fichte durch seine Briefe

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Die Sammlung "Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten" bietet einen tiefen Einblick in das persönliche und intellektuelle Leben des Philosophen Johann Gottlieb Fichte. Die Briefe, die zwischen 1775 und 1794 verfasst wurden, zeigen Fichte in verschiedenen Lebensphasen, von seiner Schulzeit in Schulpforta bis zu seiner Professur in Jena. Sie offenbaren seine familiären Beziehungen, seine beruflichen Herausforderungen und seine philosophischen Überlegungen. Besonders hervorzuheben ist Fichtes Beziehung zu seinem Bruder Gotthelf, dem er mit väterlicher Fürsorge begegnet und den er in seinen Briefen ermutigt, sich intellektuell weiterzuentwickeln. Fichte zeigt sich als strenger, aber wohlwollender Mentor, der die Schwächen seines Bruders erkennt und ihm Wege zur Verbesserung aufzeigt. Die Briefe spiegeln auch Fichtes eigene Unsicherheiten und Hoffnungen wider, insbesondere in Bezug auf seine berufliche Zukunft und seine persönliche Lebensplanung. Die Korrespondenz mit seiner Familie zeigt, wie sehr Fichte von der Anerkennung und Unterstützung seiner Angehörigen abhängig war, während er gleichzeitig seinen eigenen Weg suchte. Diese Sammlung ist nicht nur ein wertvolles Dokument der deutschen Geistesgeschichte, sondern auch ein Zeugnis der persönlichen Kämpfe und Errungenschaften eines der bedeutendsten Philosophen seiner Zeit.