Librairie Blanche

»Brot!«

par Konrad Alberti

Die Kunst der Brotbereitung im 19. Jahrhundert: Techniken, Maschinen und Ernährungsaspekte

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Der Artikel aus dem Meyers Konversations-Lexikon beschreibt umfassend die Herstellung und Bedeutung von Brot im 19. Jahrhundert. Brot, als Hauptnahrungsmittel vieler Kulturen, wird aus mehlartigen Stoffen, hauptsächlich Getreidemehl, hergestellt. Der Prozess der Brotbereitung zielt darauf ab, das Mehl durch chemische und physikalische Veränderungen in einen verdaulichen Zustand zu versetzen. Die Lockerung des Teigs erfolgt meist durch Gärung mit Sauerteig oder Hefe, wobei Kohlensäure und Alkohol entstehen, die den Teig auflockern. Verschiedene Getreidesorten wie Weizen und Roggen liefern unterschiedliche Brotsorten, wobei Weizenbrot als das feinste gilt. Die Entwicklung von Knetmaschinen und Backöfen hat die Effizienz der Brotproduktion erheblich gesteigert. Moderne Maschinen ermöglichen eine gleichmäßige Teigverarbeitung und -teilung, was besonders in der industriellen Produktion von Vorteil ist. Der Artikel beleuchtet auch die chemische Zusammensetzung von Brot und die Auswirkungen verschiedener Zutaten auf die Qualität und den Nährwert. In Zeiten der Not wurden Brotsurrogate aus verschiedenen Zutaten hergestellt, um den Mangel an Getreide zu kompensieren. Die Geschichte der Brotbereitung reicht bis in die frühesten Zeiten zurück, wobei die Techniken und Zutaten im Laufe der Jahrhunderte verfeinert wurden. Die Einführung von Maschinen und neuen Backtechniken im 19. Jahrhundert markierte einen bedeutenden Fortschritt in der Brotproduktion.