Grevinde

par Hermann Heiberg

Ein Roman über Liebe, Stolz und gesellschaftliche Erwartungen

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Prix TTC

18,90
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Der Roman "Grevinde" von Hermann Heiberg spielt in der dänischen Adelswelt und erzählt die Geschichte von Graf Axel Dehn, der nach Rankholm reist, um eine mögliche Braut zu finden. Nach einer langen und beschwerlichen Reise erreicht er das Schloss Rankholm, wo er von der Gräfin Lucile Lavard empfangen wird. Die Gräfin ist eine faszinierende Frau, die trotz ihrer Abgeschiedenheit in der ländlichen Umgebung eine starke Persönlichkeit und einen scharfen Verstand besitzt. Axel ist von ihrer Anmut und Intelligenz beeindruckt, aber auch von der geheimnisvollen und stolzen Komtesse Imgjor, die ihm gegenüber zunächst kühl und abweisend ist. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass Imgjor und der junge Doktor Prestö eine besondere Verbindung haben, die auf gemeinsamen Idealen und einer kritischen Haltung gegenüber der aristokratischen Gesellschaft basiert. Axel, der von Imgjor fasziniert ist, versucht, ihre Zuneigung zu gewinnen, während er gleichzeitig mit den gesellschaftlichen Erwartungen und den eigenen Gefühlen ringt. Der Roman beleuchtet die Spannungen zwischen Tradition und Moderne, zwischen persönlichem Streben und gesellschaftlichen Verpflichtungen. Heibergs Werk ist eine tiefgründige Erkundung der menschlichen Natur und der Komplexität sozialer Beziehungen in einer sich wandelnden Welt.