HASCHISCH
par Oscar Schmitz
Eine Erkundung der menschlichen Psyche durch die Linse des Haschischkonsums
Crédits & contributions
- ÉditeurCULTUREA
- Parution04 mars 2023
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"Haschisch: Erzählungen" von Oscar A. H. Schmitz ist eine Sammlung von Geschichten, die sich mit den psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Haschischkonsums auseinandersetzen. Die Erzählungen sind in einer Zeit verfasst, als der Satanismus und das groteske Genre in Deutschland noch nicht populär waren. Schmitz reflektiert in der Vorrede zur vierten Auflage über die Grenzen zwischen Kunst, Moral und Religion und betont, dass ein Kunstwerk in sich weder unmoralisch noch irreligiös sein kann. Vielmehr sei es die Aufgabe des Künstlers, die Form zu wahren, in der er heikle Themen behandelt, und des Verlegers, die Art, wie er sie auf den Markt bringt. Die Geschichten selbst sind reich an phantastischen und symbolischen Elementen, die den Leser in eine Welt der Träume und Illusionen entführen. In "Der Haschischklub" wird der Protagonist in eine geheimnisvolle Gesellschaft eingeführt, die sich dem Genuss von Haschisch hingibt, um die Grenzen der Realität zu überschreiten. Die Erzählung "Die Geliebte des Teufels" beschreibt die Begegnung des Erzählers mit einer mysteriösen Frau, die in ihm die Vorstellung von einer übernatürlichen Liebe weckt. Schmitz' Werk ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Suche nach dem Übersinnlichen und der Flucht aus der banalen Realität des Alltags. Die Geschichten sind geprägt von einer melancholischen Stimmung und einer tiefen Sehnsucht nach dem Unbekannten und Unerreichbaren.
